Starke SKV-Frauen führen Tabelle an

Am Sonntag stand für die Zerbster Frauen vom SKV Rot-Weiß bereits der 13. Spieltag auf dem Plan. Zu Gast im „Stadtwerke Kegelsportcenter“ in Zerbst war der KSV Gerbstedt. Die Gerbstedter Frauen spielten ihr bisher bestes Ergebnis in dieser Saison. Beide Mannschaften trennten sich nach einem spannenden und engen Spiel 4:4-remis.

 

Im Startpaar lief es nicht nach Plan. Bärbel Grohnert verpasste ihre erste Bahn. Sie konnte sich auf den folgenden drei Bahnen, die sie knapp verlor, steigern und kam auf gute 492 Kegel. Alle vier Satzpunkte (SP) und der Mannschaftspunkt (MP) gingen an Diana Beyer (519).
Gleichzeitig erspielte sich Christel Klang sehr gute 515 Kegel und einen SP gegen die beste Spielerin der Gastmannschaft, Anna Matiebe (547). Drei SP und der MP gingen an die Gerbstedterinnen.


Nach dem ersten Durchgang lagen die SKV-Frauen mit 59 Kegeln zurück und nach MP stand es 0:2. Diesen Rückstand galt es aufzuholen.
Im mittleren Durchgang hatte Petra Leps (508) keine Mühe gegen Antje Schucht (474). Sie holte 34 Kegel heraus und sicherte sich mit drei SP den MP für die Gastgeberinnen.
Anja Durzynski spielte von Beginn an ausgezeichnet und kam auf hervorragende 567 Kegel, den Bestwert dieser Partie. Erwähnenswert sind auch die starken 184 Kegel im Räumen. Mit 46 mehr erspielten Kegeln gab sie nur einen halben SP an Melanie Weirauch (521) ab.

Das Mittelpaar brachte die Zerbster Frauen wieder ins Spiel und verwandelte den Rückstand in einen 21-Kegel-Vorsprung.
Beide Mannschaften hatten vor dem Schlussdurchgang jeweils zwei MP und es stand nach SP 7,5:8,5. Es kam zu zwei spannenden Duellen. Das Match ging hin und her.
Jennifer Bache (529) spielte drei ausgezeichnete Bahnen. Sie räumte hervorragende 190 Kegel, brachte aber in den Vollen einige Kegel zu wenig zu Fall. Sie holte zwei SP, musste den MP aber wegen zehn weniger erspielten Kegeln an Christiane Kirchberg (539) abgeben.
Tanja Dayß begann die erste Hälfte ihres Spieles gut, musste aber beide SP knapp an Celine Klause (506) abgeben. Auf ihrer dritten Bahn spielte sie starke 156 Kegel, holte einen SP und der Kegelvorsprung war bei plus 56 Kegel. Lediglich auf ihrer letzten Bahn brachte Dayß in den Vollen zu wenige Kegel zu Fall. Insgesamt spielte auch sie in den Räumern ausgezeichnete 182 Kegel.

Nach einem kämpferischen und spannenden Spiel beider Mannschaften stand ein Unentschieden an der Anzeigetafel. Das Spiel endete mit 3144:3106 Kegeln bei 10,5:13,5 SP. Dank des besseren Gesamtergebnisses kam es zur Punkteteilung.
„Wir haben gut gespielt und sind nach dem überraschenden Rückstand zurück ins Spiel gekommen. In den Vollen waren beide Mannschaften gleich auf. Im Räumen haben wir gewonnen. Die Gäste haben bei der Mannschaftsaufstellung clever dagegen gesetzt und das in dieser Saison beste Ergebnis einer Gastmannschaft auf unseren Bahnen gespielt. Sie konnten kleine Schwächen in unserem Spiel ausnutzen und haben sich somit die Punkteteilung verdient“, sagte Dorlies Krebs anerkennend.

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