"Hecki" macht "Spiel seines Lebens"

Am vergangenen Samstag hatte die Meister-Reserve aus Zerbst den Tabellenzweiten der 2. Bundesliga Nord/Ost, den KV Wolfsburg, zu Gast im "Stadtwerke Kegelsportcenter". Die Partie war über die gesamte Zeit spannend und bot den Zuschauern alles, was ein Spitzenspiel zu bieten hat. Am Ende konnten sich die Zerbster für das Hinspiel revanchieren und gewannen 6:2 nach Mannschaftspunkten (MP) und mit 3565:3479 Kegeln.

Im Start verlief nicht alles nach Plan. Robert (592) und Steffen Heydrich (570) konnten nicht ihr gewohntes Spiel auf die Bahn bringen. Gegen den Tagesbesten Mathias Hähnel (639) hatte Steffen Heydrich zu keiner Zeit eine Chance und verlor das Duell mit 0:4 Satzpunkten (SP). Robert Heydrich spielte gegen den Ex-Zerbster André Landschädel (576). Beide kamen nicht so recht im Räumen klar und es war ein Spiel auf Augenhöhe. Am Ende setzte sich Heydrich mit 3:1 SP durch und holte den ersten MP. So stand es nach dem ersten Durchgang 1:1 und der Rückstand betrug 53 Kegel.

Im Mittelpaar gingen Robert Herold (579) gegen Tim Gambig und Sven Palmroth (602) gegen Carsten Strohbach (609) auf die Bahnen. Ein Auf und Ab war im Spiel von Herold zu sehen, jedoch hatte der Zerbster keine Probleme gegen Gambig, der nach 60 Wurf gegen Jens Weiß (513) ausgewechselt wurde. Am Ende ging er mit 4:0 SP als Sieger von der Bahn und konnte wichtige Kegel aufholen.

Auf der anderen Seite gab es ein Spiel mit ständigem Führungswechsel. Palmroth konnte den ersten Satz für sich entscheiden, gab dann aber im zweiten zu viele Kegel an Strobach ab. Auch der dritte Satz ging an den Zerbster und somit hätte ein Unentschieden im vierten und letzten Satz gereicht. Beide starteten mit hervorragenden Vollen (106:112) und beendeten auch ihre Bahn mit 169:171 Kegeln. Somit ging der MP an den Wolfsburger und es stand 2:2 und der SKV hatte fünf Kegel Vorsprung.

Im Schlussdurchgang gingen Stefan Heckert (621) gegen Andreas Hüttl (577) und Manuel Wassersleben (601) gegen Ronald Schlimper (565) auf die Bahnen. "Hecki" machte an diesem Tag das "Spiel seines Lebens". Gleich mit einer 170er Bahn beginnend, holte sich den ersten Satz. Doch Hüttl gab sich nicht auf und gewann die anderen beiden Sätze. Somit stand es nach drei Bahnen 2:1 für den Wolfsburger. Auf der alles entscheidenden letzten Bahn spielte "Hecki" noch einmal hervorragende 167 Kegel und sicherte sich dadurch den dritten MP und spielte gleichzeitig eine persönliche Bestleistung im "Stadtwerke Kegelsportcenter".

Im anderen Duel hatte Wassersleben keine Problem gegen Schlimper und sicherte auch den letzten zu vergebenden MP.

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