Schlechteste Heimleistung bringt Niederlage

Am vergangenen Samstag waren die Spieler vom ESV Lok Elsterwerda zu Gast im „Stadtwerke Kegelsportcenter“. Mit der schlechtesten Heimleistung musste der SKV Rot-Weiß Zerbst II die nächste Niederlage in der 2. Bundesliga Nord/Ost hinnehmen. Am Ende unterlag der SKV II mit 2:6 Mannschaftspunkten (MP) und 3444:3504 Kegeln. Somit konnten sich die Gäste in der Tabelle von den Zerbstern absetzen und haben nun vier Punkte Vorsprung.


Im Startpaar spielten wie gewohnt die Brüder Robert (599) und Steffen Heydrich (573) gegen Robert Groschopp (548) und Uwe Scheibe (587). R. Heydrich hatte gegen den angeschlagenen Groschopp wenig Probleme und gewann sein Duell mit 3:1 Satzpunkten (SP).
In der anderen Paarung gab es ein ständiges Hin und Her. Nach drei Bahnen stand es 2:1 für St. Heydrich, aber in der Gesamtholzzahl hatte er sieben Kegel weniger und benötigte deswegen auf der letzten Bahn ein Unentschieden.
Doch der erfahrene Lok-Akteur spielte gleich 112 Kegel in die Vollen und stellte die Weichen schnell auf Sieg. Heydrich kam zwar in den Räumern noch einmal heran, doch 62 reichten dann nicht aus. So stand es nach dem ersten Durchgang 1:1 nach Mannschaftspunkten (MP) und der ESV hatte ein Plus von 37 Kegeln.


Im Mittelpaar hatten es Sven Palmroth (537) und Robert Herold (584) mit dem Tagesbesten Martin Exner (605) und Stefan Kläber (580) zu tun. „Palme“, der sich über Nacht eine Erkältung zuzog, konnte nicht wie gewohnt sein Spiel durchziehen und verlor recht deutlich mit 1:3 SP. Auf der anderen Seite lieferten sich beide ein packendes Match, doch in den entscheidenden Momenten hatte der Lok-Spieler die bessere Antwort.
So stand es nach dem zweiten Durchgang 3:1 für die Gäste und der Rückstand betrug nun

27 Kegel.


Im Schlussdurchgang kämpften Manuel Wassersleben (573) und Stefan Heckert (573) gegen Sven Seiffert (580) und Benjamin Kube (604). Zwar versuchten die Rot-Weißen das Bestmögliche und kamen auch noch einmal heran, doch am Ende waren die Gäste zu abgebrüht und ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen.
Wassersleben holte zwar trotz weniger erspielter Kegel seinen Punkt, doch „Hecki“ hatte gegen den ebenfalls stark aufspielenden Kube keine Chance und verlor klar 0:4.


„Mit der heutigen Mannschaftsleistung können wir absolut nicht zufrieden sein. Es war nicht so, dass der Gegner zu stark war, sondern wir einfach viel zu schwach. Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit, an unseren Fehlern zu arbeiten und uns die Punkte in Berlin zu holen“, fordert Kapitän Herold.  

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